|
HEUTE, heute ist es soweit… Das Unternehmen Petticoat**, ääähh OKAL, wird gestartet…
Ich werde mich nicht mehr mit der Situation abfinden, wie sie jetzt ist – Das Universum schlägt zurück!** Sie merken, ich bin gerade ein bißchen in kämpferischer Stimmung. Das werden Sie verstehen, wenn Sie lesen, welche Abenteuer wir bestehen mußten (oder besser: gezwungen waren, zu bestehen) weil wir mit der Firma Okal ein Fertighaus bauten. Schlüsselfertig sollte es sein… Naja, wir wohnen mittlerweile darin, das ist richtig, aber der Weg war steinig und ist es noch. Denn Okal ist m. M. nach keine Baufirma im herkömmlichen Sinn, nein, Okal ist nicht zu fassen…**
Bei meinen Recherchen im Internet nach Leidensgenossen habe ich viele unerfreuliche Berichte über Okal gelesen. Dieser hier ist im Grunde auch sehr unerfreulich – für uns, die wir uns leider für Okal als Fertighaushersteller entschieden hatten.
Damit es nicht langweilig oder düster für Sie wird, werde ich versuchen einen lockeren Stil zu schreiben. Es wird vielleicht nicht immer gelingen - das liegt am Thema - aber ich kann Ihnen versichern: Was wir erlebt haben, das reicht für eine Comedy-Serie im Fernsehen. Jeder Handwerker, der am Bau arbeitet, ist individuell. Wir haben das hautnah mitbekommen, denn der, oder schreibe ich besser, einer der zahlreichen Bauleiter war fast nie vor Ort. Wer sonst also hätte die täglich auftretenden Probleme an der Baustelle lösen sollen außer wir selbst, die Bauherren? Denn wir schienen als Einzige ein Interesse zu haben, dass alles problemlos läuft, damit wir pünktlich einziehen können.
Ich bin sicher, Sie werden oft schmunzeln beim Lesen. Ich bin aber auch sicher, dass Sie einige Male aufatmen, dass Sie es „nur“ lesen und Ihnen das nicht selbst passiert ist…
|